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Geschichtlicher
Hintergrund
Die Geschichte des türkischen
Schulsystems
Grundlagen des türkischen
Schulsystems
Die Schularten
Schlussbemerkung
Eine Auswahl von deutschen Schulen
in der Türkei
Geschichtlicher Hintergrund:
Am 29.10.1923 wurde in der Türkei die Republik ausgerufen.
Die Nationalversammlung wählte Mustafa Kemal Atatürk (früher
Mustafa Kemal Pascha) zum ersten Präsidenten. Atatürk
führte sodann weitreichende Reformen durch: u.a. Trennung von
Religion und Staat, Gleichstellung der Frau, Europäisierung
von Bildung, Schrift und Kleidung. Er orientierte sich an den liberalen
und republikanischen Ideen Europas und richtete sich so mit seinen
Maßnahmen besonders gegen die vom Islam bestimmte Gesellschaftsordnung
des Osmanischen Reiches.
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Die Geschichte des türkischen Schulsystems:
Mit diesem durch die kemalistische Revolution zu Beginn der zwanziger
Jahre bedingten Wandel der Gesellschaft änderte sich auch das
türkische Schulsystem. Bis zu diesem Zeitpunkt beruhte das
Schulwesen weitgehend auf dem klassischen System der Medrese (religiöse
Schulen), in der vor allem islamische Fächer wie Koran- und
Traditionslehre im Vordergrund standen. Erst fortgeschrittene Schüler
wurden in Fächern wie Mathematik unterrichtet.
1928 wurde die arabische Schrift, die nicht zur Phonetik der türkischen
Sprache passte, abgeschafft und an ihrer Stelle die lateinische
Schrift eingeführt. Ferner wurde eine "Reinigung des Türkischen"
durchgeführt; es wurde das sog. öztürkce (das reine
Türkisch) eingeführt: Wörter mit persischem oder
arabischem Ursprung wurden durch türkische Ausdrücke ersetzt.
Auf diese Weise wurden neuen nationalen Ideologien und nationalen
Bildungsinhalten mehr Ausdruck verliehen. Außerdem wurde die
Grundlage für eine Alphabetisierung des türkischen Volkes
gelegt.
? Atatürk prägte das türkische Schulsystem durch
seine Reformen:
Er begründete dieses neue Schulsystem und auf ihn gehen die
wesentlichen Prinzipien des heutigen türkischen Schulwesens
zurück.
Seit ihrer Gründung haben die türkischen Regierungen der
Verbreitung der Schulbildung große Bedeutung beigemessen.
Dies belegen die folgenden Zahlen:
1960 gab es 17100 Grundschulen, die von ca. 1,6 Mill. Schülern
besucht wurden. 1985 waren es 49000 Schulen mit 6,6 Mill. Schülern.
Hier ist die Entwicklung der weiterführenden Schulen besonders
hervorzuheben:
1950 gab es 88 Höhere Schulen mit 21000 Schülern. 1981
waren es dann 1166 Schulen mit 530000 Schülern und 1985 schließlich
1300 Schulen mit ca. 628000 Schülern.
Der Hochschulbereich musste neu eingerichtet werden, denn bis zu
Atatürks Reformen gab es keine Universitäten im europäischen
Sinne in der Türkei. Bis Anfang der achtziger wurden 310 Institutionen
wie Universitäten, Fachhochschulen und Akademien aufgebaut,
an denen u. a. Studiengänge für Ingenieure, Lehrer und
Geistliche belegt werden können.
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Grundlagen des türkischen Schulsystems:
Das Ziel der türkischen Erziehung ist "alle im türkischen
Staat zu Individuen zu erziehen" (The Development of Education
in Turkey, Republic of Turkey, Ministry of National Education).
Die Aufgabe der jungen Bürger soll es sein, die "türkische
Nation zu einem konstruktiven und elitären Partner der zeitgenössischen
Kultur" zu machen.
Die Schulordnungen basieren auf der Verfassung und sind nach Angaben
des "Ministery of National Education" in den unten angeführten
Artikeln festgeschrieben:
" Artikel 10: Gleichheit vor dem Gesetz
" Artikel 24: Religions- und Glaubensfreiheit
" Artikel 42: Rechte und Pflichten in der Erziehung
? Wesentliche Prinzipien sind:
" Alle Schulen unterstehen dem türkischen Schulministerium
und sind an dessen Curricula gesetzlich gebunden.
" Die ersten fünf Schuljahre sind obligatorisch (seit
August 1997 die ersten acht).
" Danach endet die Schulpflicht und der Besuch der Schule ist
freiwillig.
" Das Tragen von Schuluniformen ist vorgeschrieben.
" Mädchen müssen ihr Haar zum Zopf gebunden tragen.
Jungen müssen ihr Haar kurz schneiden lassen.
" Das Tragen von Kopftüchern ist außer an "Anatolian
Imam and Preacher High Schools" und an "Imam and Preacher
High Schools" untersagt (Atatürks Reformen).
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Die Schularten:
Vorschulerziehung:
Die schulische Erziehung beginnt mit der Vorschulerziehung. Dieser
Schultyp ist für Kinder von 0-72 Monaten (0-6 Jahre) konzipiert
und ist nicht obligatorisch. Die Kinderbetreuung findet in drei
Gruppen statt.
Erstens: 0-36 Monate (0-3Jahre) alte Kinder werden in Kinderkrippen
betreut. Das Ziel dieser Gruppe ist es, die sprachliche, körperliche
und moralische Entwicklung der Kinder zu verbessern und eine gesunde
Ernährung sicherzustellen.
Folgende Ziele werden mit der Vorschulerziehung verfolgt:
- Entwicklung einer vernünftigen Ausdrucksweise
- Erfahrung mit der Umwelt
- Gewährleistung von Gesundheit, Sicherheit und richtiger Ernährung
- Sinnesschulung
- Hilfestellungen zur angemessenen körperliche Entwicklung
- Toilettenbenutzung
Kindergartenerziehung:
7-60 Monate (4-5 Jahre) alte Kinder besuchen den Kindergarten. Auch
das ist aber nicht obligatorisch.
Folgende Ziele werden mit der Kindergartenerziehung erfolgt:
- richtige Anwendung der türkischen Sprache
- Vorbereitung auf das Lesen und Schreiben
- Sauberkeit
- Erfahrung mit der Umwelt
Im Kindergarten sollen die wesentlichen Grundlagen für die
folgenden Erziehungsstufen geschaffen werden.
Als letzte Stufe der Vorschulzeit schließen sich die sog.
Vorschulklassen an. Die Vorschulklassen werden nur in den Gebieten
angeboten, in denen es die Infrastrukturbedingungen zulassen.
Die 61-72 Monate alten Kinder (6 Jahre) sollen hier noch einmal
intensiv auf die Schule vorbereitet werden. Auch dieses "Trainingsjahr"
ist fakultativ.
Grundschule:
Der Vorschule folgt die Grundschule. Die Grundschulzeit beträgt
fünf Jahre (seit August 1997 acht Jahre). Die Kinder werden
normalerweise mit sechs oder sieben Jahren eingeschult.
Folgende Fächer stehen auf dem Lehrplan -Türkisch
- Mathematik
- Gesellschaftswissenschaften
- Naturwissenschaften
- Sozialwissenschaften
- Sport
- Religion und Ethik
- Kunst
- Musik
- "Work training"
- Umwelt, Gesundheit, Verkehr, Lesen*
* Diese Fächer wechseln wöchentlich: in der ersten Woche
wird Umwelt, in der zweiten Gesundheit,... in der fünften Woche
wird wieder mit Umwelt begonnen.
Die wöchentliche Unterrichtsstundenzahl beträgt stets
30 Stunden, in der ersten Klasse genauso wie in der achten. Ein
Schuljahr dauert 190 Schultage. Die ersten fünf Jahre der Grundschule
sind obligatorisch (seit August 1997 sind die ersten 8 Schuljahre
Pflicht).
Danach können die Schüler die Schule verlassen, es gibt
jedoch keine Berufsausbildung wie in Deutschland. Infolgedessen
gibt es auch keine Ausbildungsplätze bzw. Lehrstellen wie in
Deutschland. Diejenigen, die von der Schule abgehen - und das ist
der größte Teil der Schüler - arbeiten meist im
elterlichen Geschäft oder ergreifen Berufe, für die keine
weitere Ausbildung nötig ist, um die Eltern finanziell zu unterstützen.
Vor allem in ärmeren ländlichen Gebieten gehen die Schüler
auch heute noch nur fünf Jahre zur Schule.
Die Junior High School:
Mit Ende der Grundschule können diejenigen, die eine weiterführende
Schulausbildung anstreben, die "Junior High School" besuchen,
oder sie gehen auf die "Anatolian High School" oder die
"Anatolian Imam and Preacher High School".
Diese beiden High School Arten schließen sich direkt an die
Grundschule an.
Alle anderen Schüler besuchen drei Jahre lang die "Junior
High School", verlassen dann die Schule oder gehen dann noch
für drei bzw. vier Jahre auf eine High School.
Die Fächer, die unterrichtet werden, sind die gleichen wie
in der Grundschule.
Hinzu kommen lediglich:
- Fremdsprache(n)
- Landesgeschichte
- Landesgeographie
- Geschichte der türkischen Republik und Atatürks Reformen
- Politik
Außerdem fallen Fächer wie Umwelt, Gesundheit, Verkehr,
Lesen und auch Sozialwissenschaften weg, so dass die Stunden zahl
auf 30 Wochenstunden gehalten werden kann.
"Junior High Schools" befinden sich vielfach im gleichen
Gebäude wie Grundschulen. Diese beiden Schulformen bilden auch
eine Einheit: die sog. "Primary Education".
"Anatolian High School" und "Anatolian Imam and
Preacher High School":
Diese beiden High School Arten schließen sich unmittelbar
an die fünfjährige Grundschulzeit an.
An der "Anatolian High School" wird nach dem gleichen
Lehrplan gelehrt wie an der "Junior High School" und in
den höheren Klassen (9-11) wie an der normalen staatlichen
High School ("Generally High School").
Allerdings wird ein Großteil der Fächer in einer Fremdsprache
gelehrt. Dies macht ein Vorbereitungsjahr (6. Schuljahr) nötig,
in dem ein Jahr lang nur die Fremdsprache (je nach Schule Englisch,
Deutsch oder Französisch) unterrichtet wird. Zunächst
muss jedoch eine staatliche Prüfung abgelegt werden, die vielfach
als "Eignungstest" bezeichnet wird. Die "Anatolian
High School" dauert insgesamt sieben Jahre (Vorbereitungsjahr
und Klasse 6-11).
An der "Anatolian Imam and Preacher High School" wird
ein Unterrichtsschwerpunkt auf den religiösen und naturwissenschaftlichen
Sektor gelegt. Es werden zum Beispiel Fächer wie "Das
Leben Mohammeds", Islamische Theologie, Calligraphy, aber auch
intensiver Informatik, Mathematik, Physik, Biologie, Chemie gelehrt.
Auch hier wird ein Großteil des Unterrichtes in einer Fremdsprache
gehalten, so dass auch hier in der 6. Klasse (erstes Jahr der "A.
I. & P. High School") nur die Fremdsprache gelehrt wird.
Auch hier muss ein "Eignungstest" abgelegt werden.
Die "Anatolian Imam and Preacher High School" ist neben
der "Imam and Preacher High School" die einzige Schule,
die ihren Schülern gestattet, Kopftücher zu tragen. Deshalb
ist sie vor allem in ländlichen Gegenden, wo noch vielfach
Kopftücher getragen werden, sehr populär. Die "Anatolian
Imam and Preacher High School" dauert ein Jahr länger
als die "Anatolian High School", nämlich acht Jahre
(Vorbereitungsjahr und Klasse 6-12).
Nach dem Besuch einer dieser beiden High Schools kann ein Universitätsstudium
begonnen werden.
Lyzeum, High School oder Mittelschule:
Nach dem Besuch einer "Junior High School" folgt der Besuch
einer Mittelschule, die in der Türkei meist "High School"
oder "Lycèe" genannt wird. Diese Schulen dauern
meist drei Jahre.
Man unterscheidet sieben Arten von "High Schools":
1. "Generally High Schools", d.h. staatl. weiterführende
Schulen; der Besuch dieser Schulen ist kostenlos. Ihr Ansehen ist
allerdings gering, denn hier findet keine Spezialausbildung in einer
Fremdsprache ("Anatolian High School") oder auf dem religiösen
bzw. naturwissenschaftlichen Gebiet ("Anatolian Imam and Preacher
High School") statt.
2. "Anatolian High Schools"
3. "Technical High School"; diese Schulform bietet praxisorientierten
Unterricht an
4. "Anatolian Technical High School"; an dieser High School
wird ähnlich wie an der "Technical High School" unterrichtet.
Zusätzlich werden allerdings einige Fächer in einer Fremdsprache
gelehrt. Auch hier ist ein Vorbereitungsjahr obligatorisch.
5. "Imam and Preacher High School"; hier liegt werden
ebenso wie bei der "Anatolian Imam and Preacher High School"
die Schwerpunkte auf religiöse und naturwissenschaftliche Fächer
gesetzt. Bei dieser High School Art wird aber nur auf Türkisch
unterrichtet.
6. "Antalolian Imam and Preacher High Schools"
7. Schulen, die von ethnischen Minderheiten (wie etwa Armenier,
Juden, Griechen...) besucht werden. Diese Schulen haben spezielle
Curricula.
8. Private Schulen; sie sind ähnlich strukturiert wie die "Anatolian
High Schools", sind nur in privater und nicht in staatlicher
Hand. Auch hier wird in einer Fremdsprache unterrichtet. Die meisten
beginnen ebenfalls nach der fünften, wenige allerdings erst
nach der achten Klasse.
9. Sonderschulen; das Angebot an Sonderschulen erstreckt sich von
Schulen für Geistig- bzw. Körperbehinderten bis zu Schulen
für extrem hoch Intelligente.
10. "High Schools with Intensive Language"; hier wird,
genauso wie bei der "anatolian High School" ein Großteil
des Unterrichts in einer Fremdsprache abgehalten. Für diese
Schule ist auch ein Vorbereitungsjahr nötig (neuntes Schuljahr).
Deshalb muss diese Schulart vier anstatt drei Jahre besucht werden,
um einen Abschluss zu erhalten.
In großen Städten wie Istanbul und Izmir und im Westen
haben die Schüler meist eine relativ große Auswahl an
weiterführenden Schulen. Auf dem Land und im Osten der Türkei
gibt es vielfach nur die einfache staatliche High School, die kein
hohes Ansehen in der Bevölkerung genießt. Die High Schools
in der Türkei sind in gewisser Hinsicht vergleichbar mit den
deutschen Berufsschulen. Die Schüler wählen nach der achten
Klasse einen Schwerpunkt. Durch diese Wahl ist auch schon das Gebiet,
das sie später studieren werden festgelegt. So kann ein Schüler,
der das gesellschaftswissenschaftliche Feld zu seinem Schwerpunkt
gewählt hat, später nicht Medizin studieren.
Es gibt folgende Ausbildungs-Schwerpunkte:
1. Naturwissenschaftliches Feld (mit Biologie, Physik, Chemie und
Mathematik als Pflichtkurse)
2. Gesellschaftswissenschaftliches Feld (mit Türkisch, Geschichte
und Erdkunde als Pflichtkurse)
3. Türkisch-Mathematik (mit Türkisch und Mathematik als
Pflichtkurse)
4. Fremdsprache (mit Türkisch und einer Fremdsprache als Pflichtkurse)
5. Künstlerisches Feld (mit Türkisch und Zeichnen als
Pflichtkurse)
6. Künstlerisches Feld (mit Türkisch und Musik als Pflichtkurse)
7. Sport (mit Gymnastik und Biologie als Pflichtkurse)
Am Ende der High School Zeit muss eine Prüfung abgelegt werden.
Besteht der Schüler diese Prüfung darf er an der Universität
ein Fach aus seinem Schwerpunktfeld studieren. Je besser seine Noten
sind, desto kürzer ist die Studienzeit. Außerdem kann
er auf einen Studienplatz an einer guten Universität hoffen.
Fällt er allerdings durch diese Prüfung, hat er keinen
Abschluss. Er wird aber im folgenden Jahr noch einmal zur Prüfung
zugelassen. In der Zwischenzeit liegt es in seinem eigenen Ermessen,
was er machen möchte. Er hat die Möglichkeit, Kurse zu
belegen, die ihm helfen sollen sich auf die Prüfung vorzubereiten.
Diese Kurse sind freiwillig.
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Schlussbemerkung:
Das Schulsystem in der Türkei bietet seinen Schülern gute
Möglichkeiten, sich auf den von ihnen gewählten Spezialgebieten
ausbilden zu lassen.
Sie beginnen ihr Studium wahrscheinlich mit einem viel größeren
Fach- und Spezialwissen als es in Deutschland trotz der Leistungskurswahl
möglich wäre. Allerdings kommt die allgemeine Ausbildung
auf einigen Gebieten etwas zu kurz, was dann deutlich wird, wenn
man sich die Schwerpunktfelder und ihre dazugehörenden Pflichtkurse
anschaut. So muss jemand, der die Gesellschaftswissenschaften als
Schwerpunkt gewählt hat, ab der zehnten Klasse keine Kurse
in naturwissenschaftlichen Fächern mehr belegen, auch nicht
in Mathematik.
Außerdem halte ist eine verpflichtende Schwerpunktwahl nach
der achten Klasse zu früh. Zu diesem Zeitpunkt wird schließlich
bereits festgelegt auf welchem Gebiet der Schüler später
einmal studieren wird. Welcher Achtklässler weiß dann
schon definitiv, wo später seine tatsächlichen Interessen
liegen und was er deshalb einmal studieren möchte?
Zudem wird die Schwerpunktwahl meist nicht vom Willen des Schülers,
sondern von der Einschätzung der Lehrer beeinflusst.
Positiv hervorzuheben ist allerdings die starke bilinguale Prägung
des türkischen Schulsystems. Auf diese Weise wird dem Schüler
ermöglicht, eine weitere Sprache neben Türkisch perfekt
zu sprechen und auch fachwissenschaftliches Vokabular zu lernen.
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Eine Auswahl von deutschen Schulen in der Türkei
1. Privatschule der Deutschen Botschaft Ankara
TR- P.K. 54 06551 Çankaya-Ankara
Telefon: 0090-312466 49 00
0090-312426 63 82
Telefax: 0090/312-426 45 57
E-Mail-Schule: dsankara@tr.net
E-Mail VwLtr: dsankara@tr.net
2. Alman Lisesi Istanbul Türkei
Özel Alman Lisesi Deutsche Schule Istanbul
Sahkulu Bostan Sok. No. 20
TR-80050 Beyoglu - Istanbul
Telefon: 0090-212-245 1390
0090-212-245 1391
Telefax: 0090-212-252 2210
E-Mail-Schule: verwaltung@ds-istanbul.de
E-Mail VwLtr: verwaltung@ds-istanbul.de
Internet: http://www.s.shuttle.de/dsi-tr
3. Istanbul Lisesi Türkei
Istanbul Lisesi
Türk Ocagi Sok. 51
34440 Cagaloglu Istanbul
Telefon: 0090/212/ 5140168
Telefax: 0090/212/ 5140168
E-Mail-Schule: aulinger@attglobal.net
E-Mail VwLtr: ---
Internet: http://www.dasan.de/istanbul-lisesi
http://www.s.shuttle.de/istanbul-lisesi
4. TAKEV Deutsch-Türkische Schule
Yenikale Mah.
Burak Sok. No:2
Narlýdere Izmir
Telefon: 0090/232/239 62 22 - 239 62 32
Telefax:0090/232/238 96 59
E-mail: info@takevokulu.k12.tr
Quelle: www.auslandsschulwesen.de
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